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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Sonstige Materialen
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzform: Blockabsatz
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Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Themen und Kurzberichte zu neusten Forschungsergebnissen, die (noch) nicht zu den gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen zu zählen sind. Was sind gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse?

Themenauswahl:

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Verlängerung der Lebensarbeitszeit

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Eulen und Lerchen: individuelle Unterschiede in der Verträglichkeit von Schichtarbeit

Im Oktober 2007 hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), bestimmte Formen von Schichtarbeit (Schichtarbeit, die mit einer Störung des circadianen Rhythmus verbunden ist, d.h. in der Regel unter Einbezug von regelmäßiger Nachtarbeit) als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.Diese Einstufung basiert auf den Ergebnissen von tierexperimentellen Versuchen und einigen wenigen epidemiologischen Studien. In den Tierversuchen konnte durch Störung des biologischen Rhythmus ein Tumorwachstum ausgelöst werden. Sechs von acht der Entscheidung zu Grunde liegenden epidemiologischen Studien zeigen eine statistisch signifikante, allerdings immer nur sehr geringe Risikoerhöhung durch Schichtarbeit unter Einbezug von Nachtarbeit, insbesondere für Brustkrebs bei Frauen und Prostatakrebs bei Männern, auf. Die beiden anderen Studien können den Zusammenhang nicht belegen.Erklärt wird das höhere Krebsrisikos durch die Melatonin-Mangel-Hypothese: Vermutet wird ein Zusammenhang mit dem "Schlafhormon" Melatonin, das vom Körper nur in der nächtlichen Dunkelheit ausgeschüttet wird. Aus Tierversuchen weiß man, dass ein Melatonin-Mangel die Entstehung von Tumoren begünstigen kann. Nachtarbeit findet in der Regel in beleuchteten Räumen statt, die Melatoninausschüttung wird somit unterdrückt, was zu einer Desynchronisation der biologischen Rhythmen und darüber zu einer Schwächung des Immunsystems führen könnte. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter im Hellen nach Haus gehen, der anschließende Schlaf eher kurz ist und Schlafräume tagsüber meist nicht genügend abgedunkelt sind. Forscher nehmen an, dass durch diese anhaltende Verminderung der Melatoninproduktion der vermutete Krebsschutz von Melatonin entfallen könnte.Die Aussagekraft und Vergleichbarkeit der bislang durchgeführten epidemiologischen Studien ist jedoch stark begrenzt durch:

Aus diesen Gründen betrachtet auch die IARC die Beleglage für eine Krebsauslösung beim Menschen als nicht gesichert, sondern lediglich als wahrscheinlich. Hier sind daher dringend weitere, gut kontrollierte epidemiologische Studien erforderlich.

---- Wasserstraßen, zu denen neben Kanälen auch alle schiffbaren Flüsse gerechnet werden, sind in Europa spätestens seit dem Mesolithikum von Menschen zum Reisen genutzt worden.

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In diesem Artikel soll ein Überblick über die Geschichte der Wasserwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern gegeben werden, wobei vor 1945 Mecklenburg und der westliche Teil Pommerns betrachtet werden.

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Die Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen behandelt die historischen Abläufe und Stationen bei dessen Einführung.

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Aargauer Kantonswappen Die Geschichte des Kantons Aargau handelt vom 1803 gegründeten Kanton Aargau in der Schweiz und seinen verschiedenen Vorgängerterritorien.

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Totempfahl auf dem Pioneer Square in Seattle, 1907. Er ist inzwischen durch eine Kopie ersetzt worden Das Boeing-Werk Everett, die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing. Die Geschichte des Bundesstaates Washington reicht mit Blick auf die menschliche Besiedlung knapp 14.000 Jahre zurück.

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Ein Gezeitenkraftwerk ist ein Wasserkraftwerk, das potentielle und kinetische Energie aus dem Tidenhub des Meeres in elektrischen Strom wandelt.

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Gezhouba-Talsperre Die Gezhouba-Talsperre (chinesisch 长江葛洲坝水利枢纽工程, englisch Gezhouba Dam bzw. Gezhouba Water Control Project) ist eine Talsperre am Jangtse mit einem großen Wasserkraftwerk bei Yichang in Zentralchina in der Provinz Hubei.

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Das Wasserkraftprojekt Gilgel Gibe III ist eine in Bau befindliche Talsperre am Fluss Omo in Äthiopien mit einem Wasserkraftwerk.

Für den Konstruktiven Journalismus gilt: Das Diskutieren bereits umgesetzter Lösungen und möglicher neuer Ansätze gehört zu einer vollständigeren Beschreibung der Realität. Nehmen wir an, der Journalismus sei ein Werkzeugkasten mit Hammer, Schraubenzieher und Säge. Dann ist der Konstruktive Journalismus einfach ein zusätzliches Werkzeug neben den anderen. Zusätzlich zu den klassischen W-Fragen – Was?, Wer?, Wie?, Wann? und Wo? – stellt er auch die Fragen: Warum? und Wie kann es weitergehen?

Ist das nicht Kampagnen-Journalismus? Wird so nicht nur über Positives berichtet? Fragen, mit denen Vertreter des Konstruktiven Journalismus gern konfrontiert werden. Eine lösungsorientierte Berichterstattung ist natürlich nicht objektiv und neutral. Aber problemorientierte Berichterstattung ist das ebenso wenig. Denn Objektivität im Journalismus ist ein Mythos. Sobald ich ein Thema aus der Fülle aller Themen auswähle, bin ich subjektiv, wähle manches aus und verschweige anderes.

Mehr noch: Die meisten »Fakten« ergeben isoliert wenig Sinn. Der Kontext und die Fragen, die ein Journalist stellt, ordnen die Situation ein. Wenn zum Beispiel Griechenland im Vergleich mit anderen Industrieländern als Meister der Schwarzarbeit beschrieben wird, mag das faktisch stimmen. Die Frage ist: Hat diese scheinbar neutrale Information noch dieselbe Bedeutung, wenn auch erwähnt wird, Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. zur Schattenwirtschaft zum Download (2016) dass Griechenland in den letzten 12 Jahren ebenfalls führend bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit war?

Der Konstruktive Journalismus sammelt international nicht nur stetig neue Anhänger, sondern inspiriert auch Wissenschaftler: Sie untersuchen Auswirkungen einer konstruktiven Berichterstattung auf die Medien-Konsumenten.

Der direkte Vergleich zwischen Artikeln, die Lösungen diskutieren und solchen, die es nicht tun, zeigt: Die Beiträge mit Lösungen steigern das Interesse am Thema und das Gefühl, mehr vom Thema verstanden zu haben. Leser haben außerdem ein höheres Bedürfnis, die lösungsorientierten Texte mit anderen Menschen zu teilen und Untersuchung des Solutions Journalism Network zur Wirkung lösungsorientierter Texte (englisch, 2014) fühlen sich nach dem Lesen optimistischer.

Je ängstlicher, trauriger und besorgter ein Text die Leser macht, Zusammenfassung der Ergebnisse zu lösungsorientierten Texten (englisch, 2015) desto geringer ist die Bereitschaft, Geld zu spenden, sich umweltfreundlicher zu verhalten und den eigenen Standpunkt zu vertreten.

Konkret heißt das: Kriegsgeschehnisse und das Verschwinden der Bienen allein führen zu einer geringeren Handlungsbereitschaft als das zusätzliche Erwähnen von Friedensgesprächen und Lösungen für die Rückkehr der Bienen.

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